Wie entstehen Dehnungsstreifen?
Dehnungsstreifen sind Risse in der Dermis, die entstehen, wenn die Dehnfähigkeit der Haut überschritten wird – in der Schwangerschaft, bei schnellen Gewichtsschwankungen, in Wachstumsphasen oder bei hormonellen Veränderungen. Frische Streifen sind rosa bis violett, ältere weiß-silbrig. Frische Streifen sprechen meist schneller an.
Die Striort-Methode
Striort ist eine mittelmolekulare Methode speziell für Dehnungsstreifen. Ohne Nadeln, Schnitte oder Laser: Ein spezielles Vakuumsystem bearbeitet jeden Streifen einzeln und stärkt das Kollagengerüst; die behandelte Zone wird repariert und gestrafft. Das Ergebnis hängt von der individuellen Hautstruktur ab.
Goldnadel-RF bei Dehnungsstreifen
Mit fraktionierter Radiofrequenz (Goldnadel) setzen wir die Reparatur im betroffenen Gewebe in Gang. Bei tiefen, älteren Streifen kombinieren wir sie oft mit Striort.
Die Behandlungsserie
Wir beurteilen Alter, Farbe und Ausdehnung der Streifen. Üblich ist ein Programm mit 5–10 Sitzungen im Abstand von 2–4 Wochen. Feuchtigkeitspflege und Sonnenschutz zwischen den Sitzungen unterstützen das Ergebnis.
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